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Fahrverbot umgehen

  • Kostenlose Ersteinschätzung Ihrer individuellen Situation
  • Widerspruch gegen das Fahrverbot mit rechtssicherer Begründung
  • Härtefall-Prüfung & Umwandeln des Fahrverbots in ein Bußgeld

Fahrverbot hinauszögern

  • Juristische Prüfung des Fahrverbots vom Anwalt
  • Verzögern des Fahrverbots mithilfe eines rechtssicheren Einspruchs
  • Fahrverbot um bis zu vier Monate verschieben

Führerscheinentzug

  • Kostenlose Ersteinschätzung von Erfolgsaussichten für den Einspruch
  • Rechtssicherer Widerspruch gegen den Entzug des Führerscheins
  • Verteidigung vor Gericht durch einen versierten Anwalt
Schnelle Hilfe für Ihr Anliegen

In diesen Fällen können Sie mithilfe eines Anwalts das Fahrverbot umgehen

Sind Sie über eine rote Ampel gefahren oder waren zu schnell unterwegs? Dann haben Sie unter Umständen bereits ein Fahrverbot erhalten. Mit diesem Problem sind Sie nicht allein: In Deutschland werden jährlich rund 400.000 Fahrverbote erteilt. Doch dieses Verbot trifft nicht alle Verkehrssünder mit gleicher Härte. Mithilfe eines Rechtsanwalts kann auf Grundlage eines sogenannten Härtefalls ein Fahrverbot umgangen werden. Ein Härtefall kann vorliegen, wenn

  • das Fahrverbot Ihre berufliche Existenz bedroht,
  • das Verkehrsvergehen als leichte Fahrlässigkeit bezeichnet werden kann,
  • Sie einen pflegebedürftigen Angehörigen nicht mehr versorgen könnten.
Auf einen Blick

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Das sagen unsere Kunden

Bea T.

Bin super zufrieden mit dem Service. Ich habe zeitnah eine aussagekräftige & kompetente Beratung erhalten. Sollte ich wieder einen Anwalt benötigen, werde ich zu 100% auf KLUGO zurückkommen.

Natalie W.

Ich habe online ganz einfach meine Anfrage eingereicht und unmittelbar eine Rückmeldung bekommen. Sehr freundliches und kompetentes Gespräch. Der Anwalt konnte mir bei der Lösung meines Problems weiterhelfen.

Gabi I.

Tolle Hilfe! Ich wurde sachkundig beraten, zudem waren alle sehr freundlich. Der Anwalt hat mich auch nach der ersten Rechtsberatung weiter unterstützt und mich über alle Kosten aufgeklärt.

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Häufige Fragen zu KLUGO

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Antworten auf die
häufigsten Fragen zum Fahrverbot

In welchen Fällen droht ein Fahrverbot?

Die Begriffe „Fahrverbot“ und „Führerscheinentzug“ werden oft synonym verwendet, doch unterscheiden sich eklatant voneinander. Der wichtigste Unterschied besteht darin, dass ein Fahrverbot höchstens drei Monate betragen kann und damit zeitlich befristet ist. Ein Führerscheinentzug hingegen ist zeitlich unbefristet und wird meist bei schweren Verkehrsdelikten wie beispielsweise beim Fahren unter Drogeneinfluss, bei Unfallflucht oder beim Erreichen der maximalen Punktzahl in Flensburg verhängt. Wem die Fahrerlaubnis entzogen wird, kann sie meist nur über die erfolgreiche Absolvierung einer Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (MPU) – im Volksmund auch „Idiotentest“ genannt – wiederbekommen. Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag zu den Unterschieden von Fahrverbot und Führerscheinentzug.

Wen berät der Anwalt für Verkehrsrecht hinsichtlich eines Fahrverbots?

Ob Fußgänger oder passionierter Motorradfahrer: Der Anwalt für Verkehrsrecht ist für alle Teilnehmer am Straßenverkehr da, für die sich eine juristisch knifflige Situation ergibt. Das kann durch einen Unfall sein, aber auch durch einen Tempoverstoß oder einfach nur, weil Sie das Handy am Steuer benutzt haben. Der Rechtsanwalt für Verkehrsrecht kann insbesondere die Voraussetzungen prüfen, wenn es zu einem Bußgeldbescheid kommt oder zu einem Fahrverbot – und auch, ob die gebotene Verhältnismäßigkeit gewahrt wurde.

Können Sie ein Fahrverbot umgehen?

Es kann schwierig sein, ein Fahrverbot abzuwenden, doch mit der richtigen juristischen Strategie und der Unterstützung eines Anwalts ist das möglich. Die besten Voraussetzungen liegen vor, wenn Sie

  • als „Ersttäter“ eingestuft werden,
  • rechtzeitig Einspruch einlegen,
  • einen sogenannten „Härtefall“ geltend machen können.

Ein Härtefall könnte vorliegen, wenn Sie beispielsweise als Berufskraftfahrer arbeiten und ein Fahrverbot einem Berufsverbot gleichkommen würde. Auch, wenn Ihr Vergehen als leichte Fahrlässigkeit interpretiert werden kann – zum Beispiel, wenn Sie versehentlich bei einer roten Ampel losfahren, weil eine andere Ampel auf Grün springt – kann das Fahrverbot möglicherweise abgewendet werden.

Können Sie ein Fahrverbot hinauszögern?

Ja, es ist möglich ein Fahrverbot zu verschieben – jedoch nur um maximal vier Monate. Diese Möglichkeit steht Ihnen allerdings nur als sogenannter „Ersttäter“ offen – also, wenn Sie bisher noch kein solch schweres Verkehrsdelikt zuvor begangen haben. Wenn ein Fahrverbot nicht abgewendet werden kann, könnte das Hinauszögern die richtige Strategie sein, um so zumindest den Schaden des Verbots zu minimieren. Das kann sinnvoll sein, wenn Sie auf Ihre Fahrerlaubnis angewiesen sind, um zu Ihrer Arbeitsstelle zu kommen. Möglicherweise könnten Sie dann das Fahrverbot gänzlich oder teilweise in die Urlaubszeit verschieben. Dazu legen Sie einfach Widerspruch gegen den Bescheid ein und lassen sich dabei am besten von einem Anwalt für Verkehrsrecht beraten.

Warum sollten Sie einen Anwalt bei einem Fahrverbot hinzuziehen?

Grundsätzlich können Sie auch ohne einen Anwalt Widerspruch gegen das Fahrverbot einlegen. Um hier die besten Aussichten auf Erfolg zu haben, müssen Sie genau begründen können, warum Ihnen ein Fahrverbot durch einen Härtefall oder sonstige Gründe nicht zugemutet werden kann. Dazu ist eine möglichst präzise juristische Begründung nötig, die die Bußgeldstelle oder das Gericht überzeugt. Denn natürlich verhängt der Gesetzgeber das Fahrverbot als erzieherische Maßnahme und ist nur in Ausnahmefällen bereit, dieses wieder zurückzunehmen. Doch mit der richtigen juristischen Argumentation ist das möglich. Lassen Sie sich rund um Fahrverbote am besten von einem KLUGO Partner-Anwalt kostenlos und unverbindlich beraten.

Wie viel kostet ein Anwalt bei einem Fahrverbot?

Die Kosten für einen Anwalt bzw. eine Rechtsberatung bei Fahrverbot werden in jedem Fall individuell berechnet und richten sich nach dem jeweiligen Streitwert. Die Anwaltsgebühren können übrigens nicht willkürlich festgelegt werden, sondern richten sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, können Sie mit einer sogenannten Deckungsanfrage herausfinden, ob diese für die entstehenden Anwaltskosten aufkommt.

In jedem Fall sollten Sie zunächst eine Rechtsberatung in Anspruch nehmen. Ein Anwalt von KLUGO berät Sie gerne zum individuellen Vorgehen, den Erfolgsaussichten, den Kosten und stellt auch gegebenenfalls die Deckungsanfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung für Sie.

Sollte ich bei einem Bußgeldbescheid sofort einen Rechtsanwalt hinzuziehen?

Bußgeldbescheide sind ärgerlich und sind nicht immer rechtmäßig. Daher macht es Sinn, hier einen Rechtsanwalt hinzuziehen, um wirksam Widerspruch gegen den Bescheid einzulegen. Dieser muss nicht nur fristgerecht eingelegt werden, sondern sollte juristisch auch auf sicheren Beinen stehen. Ein Anwalt für Verkehrsrecht hilft Ihnen nicht nur dabei, gegen Bußgeldbescheide und Fahrverbote vorzugehen, sondern auch dann, wenn es durch einen Verkehrsunfall zu einem Schaden gekommen ist oder sie als Opfer einen erlittenen Schaden geltend machen wollen.

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