Angst vor Fahrverboten

Hamburg hat es, in Stuttgart kommt es und Düsseldorf diskutiert noch: Das Dieselfahrverbot erhält in immer mehr deutschen Städten Einzug. Mit einem vom Bundesverwaltungsgericht 2018 entschiedenen Urteil, können Kommunen künftig Fahrverbote für Dieselautos verhängen. Wenn auch Sie von einem Fahrverbot betroffen sind, erfahren Sie in der kostenlosen Erstberatung, was Sie tun können.

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Mit KLUGO bekommen Sie sofort Antworten rund um den Dieselskandal

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Wer gegen das kommende Diesel-Fahrverbot verstößt, hat mit Strafen zu rechnen! Wenn Sie als Dieselfahrer von dem Abgasskandal betroffen sind, sollten Sie sich ausführlich über die Konsequenzen eines Fahrverbotes informieren. Unsere Anwälte zeigen Ihnen sofort mehrere Möglichkeiten auf und setzen Ihr gutes Recht durch.

In der kostenlosen, juristischen Erstberatung bekommen Sie sofort Antworten und bei Bedarf den passenden Anwalt für Ihren Prozess.

Bundesverwaltungsgericht erlaubt Fahrverbote

Im Februar 2018 hat das Bundesverwaltungsgericht mit zwei neuen Urteilen entschieden, dass Kommunen grundsätzlich Fahrverbote auf den Straßen verhängen dürfen. Damit hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) mit ihrer Klage Erfolg, mit der sie deutsche Städte verpflichten will, ihre Luftreinhaltepläne nachzubessern. Grund für die Klage: Der hohe Anteil der schädlichen Stickoxide soll verringert werden.

Was können Sie als Dieselfahrer machen?

Als Dieselfahrer haben Sie Rechte. So haben Sie die Möglichkeit im Rahmen einer Rückabwicklung Ihr mangelndes Dieselfahrzeug dem Händler zurückzugeben oder auf Schadensersatz zu klagen. Mit Hilfe einer Musterfeststellungsklage können Sie zusätzlich einfacher Ihre Rechte gegen Konzerne durchzusetzen. KLUGO informiert Sie über ihre Möglichkeiten und vermittelt den passenden Rechtsanwalt!

So wehren Sie sich gegen drohende Fahrverbote:

  • Nutzen Sie die kostenlose Erstberatung und erfahren Sie, ob in Ihrer Stadt bald ein Fahrverbot droht.
  • Der Anwalt berät Sie hinsichtlich einer Rückabwicklung oder klagt für Sie Schadensersatz ein.
  • Sie erfahren sofort, ob es sich für Sie lohnt an der Musterfeststellungsklage teilzunehmen.
  • Sichern Sie jetzt Ihre Ansprüche, anderenfalls droht am 31.12.2018 die Verjährung.
VWas tut die Automobilindustrie, um Fahrverbote zu verhindern? – Infografik
Was tut die Automobilindustrie, um Fahrverbote zu verhindern? – Infografik

Alternativen zum Fahrverbot

Für eine saubere Umwelt ist ein Fahrverbot von Dieselfahrzeugen in den Städten nicht zwingend notwendig. Grundsätzlich kann der Umweltschutz von den Kommunen auch anders verbessert werden.

Alternativen zur Verbesserung der Luft:

  • Mit kostenlosem Nahverkehr würden viele Autofahrer auf Bus und Bahn umsteigen und die Luft würde sich dadurch verbessern. Allerdings ist unklar, wie diese Idee zu finanzieren ist.
  • Auch die massive Förderung von Elektroautos wird diskutiert; jedoch sind die Absatzzahlen für diese Fahrzeuge noch überschaubar.
  • Einige Städte setzen auch auf elektrisch betriebene Busse, um den Schadstoffausstoß einzudämmen.
  • Ein weiterer Ansatz ist die Förderung des Fahrradverkehrs.

Im Visier der Umwelthilfe

Die DUH macht immer wieder Druck, Fahrverbote in den deutschen Städten umzusetzen. Insgesamt 19 Kommunen wurden schon von der DUH verklagt, weil sie zu wenig für eine saubere Luft tun. 45 weitere Städte sind aufgefordert, sich zu klaren Luftreinhalteplänen zu bekennen. Sonst droht auch hier eine Klage.

Die Sorge wächst

Hamburg hat als erste Stadt in Deutschland Erfahrungen mit dem Fahrverbot gesammelt. Da bis jetzt nur wenige Straßen tatsächlich für Dieselfahrzeuge gesperrt bleiben, sind die Konsequenzen noch überschaubar. Allerdings kann das Fahrverbot jederzeit ausgeweitet werden. Umfragen zeigen: Fast zwei von drei Dieselfahrern fürchten, dass sie Freunde und Verwandte demnächst nicht mehr besuchen können. Fast die Hälfte glaubt, dass Fahrverbote den Weg zum Büro unmöglich machen. Sollten Sie von dem Fahrverbot betroffen sein, profitieren Sie von unserer Beratung. KLUGO vermittelt Ihnen die kostenlose Erstberatung beim Rechtsanwalt.


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