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Der Diesel-Skandal – alles Wichtige auf einen Blick.

Nach dem Diesel-Gipfel von Berlin steht eigentlich nur eines fest: Die Verunsicherung Hunderttausender Autofahrer in Deutschland ist größer denn je. Vielen ist unklar, wie es jetzt weitergeht. Fahrverbote stehen als Drohung im Raum, Nachrüstungen der Motoren zur Senkung des Schadstoffausstoßes werden angekündigt, Umstiegsprämien werden angepriesen. Experten, Politik und Industrie streiten über den richtigen Weg, wie und ob Deutschland wieder ein „sorgenfreies“ Dieselfahrer-Land werden kann.

Und das, obwohl gerade den vielen VW-Kunden aktuell die Zeit wegläuft. Spätestens Ende 2017 sind nach den Plänen des Wolfsburger Konzerns mögliche Gewährleistungsrechte passsé: Nacherfüllung, Minderung, Schadensersatz und Rücktritt vom Vertrag gehen dann nicht mehr. Das wirft gerade bei dieser Gruppe von Autobesitzern – immerhin in Deutschland rund 2,5 Millionen - viele juristische Fragen auf, die der Klärung bedürfen, denn mit der Sache befasste Gerichte haben bisher unterschiedlich entschieden. Die Dieselfahrer müssen auf jeden Fall bis zum 31. Dezember 2017 reagieren – und das am besten mit anwaltlicher Unterstützung. VW ist jedenfalls bislang nicht darauf eingegangen, die Verjährung, wie allenthalben gefordert, bis zum Jahr 2021 zu verlängern.

Der einzelne Dieselnutzer, ohnehin verwirrt durch die komplexe technische Materie, fragt sich:

  • Wie soll ich mich jetzt gegenüber dem Hersteller und dem Autoverkäufer verhalten?
  • Welche Auto-Hersteller machen bei der Umstiegsprämie mit?
  • Fahrverbote: Hat mein Auto, wenn es schon in die Jahre gekommen ist, demnächst überhaupt eine Chance, weiterhin in jede Großstadt einfahren zu können?
  • Was kann ich gegen den Wertverlust meines alten Diesels tun?
  • Kann ich mein altes Diesel-Auto nachrüsten?
  • Habe ich ein Anrecht darauf, eventuell entstandenen Schaden einzuklagen, der durch die offenkundigen Manipulationen der Hersteller und die im Raum stehenden Kartellabsprachen entstanden ist?
  • Soll ich besser auf ein Elektroauto umsteigen und werde ich dabei unterstützt?

 

Auch die betroffenen Anwohner von Hauptverkehrsstraßen, die unter dem Abgas am meisten leiden, wollen wissen, wie es weitergeht, was sie selbst tun können, um ihre Situation zu verbessern.

Wenn Sie sich über Möglichkeiten einer Klage orientieren möchten, helfen wir Ihnen gerne weiter.

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Die Chancen, sich juristisch gegen die Schummeleien der Autobauer zur Wehr zu setzen, sind hoch. Die Entwicklung bei der Rechtsprechung in den USA macht jedenfalls Mut, dass auch Gerichte hierzulande den Herstellern empfindliche Entschädigungen aufbrummen – dort wurden betroffene Kunden insgesamt 15 Milliarden Dollar zugesprochen. Sicherlich: In den USA gelten andere gesetzliche Regeln, aber auch Richter in Deutschland werden mit Interesse verfolgen, dass VW und Co. mit hohen Strafen rechnen müssen, weil sie ihre Kunden getäuscht haben. Dieser Trend zeigt sich allein schon darin, dass mehrere Gerichte VW und angeschlossene Händler wegen der Abgasaffäre dazu verpflichtet haben, ein Fahrzeug zurückzunehmen und den Kaufpreis zu erstatten.

Infografik - Real Driving Emissions (RDE).

Also: Nutzen Sie unseren ersten Überblick über die komplexe Materie Diesel-Skandal. Wenn Sie sich über Möglichkeiten einer Klage orientieren möchten, helfen wir Ihnen gerne weiter.

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