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Gegendarstellung zur Abmahnung

KLUGO hilft bei:

  • Rechtsberatung und Unterstützung zu allen Fragen, wenn Sie eine Gegendarstellung zur Abmahnung verfassen möchten
  • Ausarbeitung einer rechtswirksamen Gegendarstellung zur Abmahnung
  • Unterstützung bei einem möglicherweise folgenden Klageverfahren

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Rechtsberatung im Arbeitsrecht

Wir unterstützen Sie bei folgenden Anliegen

Prüfung einer Abmahnung

  • Abmahnung rechtlich und inhaltlich prüfen
  • Vorwurf des Arbeitgebers auf Zulässigkeit prüfen
  • Abgleich mit Vorgaben aus dem Arbeitsvertrag

Gegendarstellung zur Abmahnung

  • Ausarbeiten einer Begründung, warum die Abmahnung unrechtmäßig erfolgte
  • Die Entfernung der Abmahnung aus der Personalakte einfordern
  • Gemeinsam mit Ihnen eine rechtswirksame und formal korrekte Gegendarstellung verfassen

Abmahnung aus der Personalakte entfernen

  • Aufforderung in der Gegendarstellung, die Abmahnung aus der Personalakte zu entfernen
  • Klageerhebung vor dem Arbeitsgericht bei Weigerung des Arbeitgebers
  • Rechtliche Begleitung während des Gerichtsprozesses
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Schnelle Hilfe für Ihr Anliegen

Wann brauchen Sie einen Rechtsanwalt, wenn Sie eine Gegendarstellung zur Abmahnung verfassen möchten?

Wenn Sie eine Abmahnung erhalten haben, ist nach einer rechtlichen Prüfung die sogenannte Gegendarstellung der nächste Schritt. Eine Abmahnung geht immer auch mit einer möglichen Kündigungsandrohung einher, falls sich das angemahnte Verhalten nicht bessert – daher ist es durchaus sinnvoll, bei einer Abmahnung eine Gegendarstellung zu verfassen. Die Gegendarstellung dient der möglichen Entfernung der Abmahnung aus der Personalakte. Es müssen allerdings bestimmte Anforderungen erfüllt sein, damit man als Arbeitnehmer die Möglichkeit hat, zur Abmahnung eine Gegendarstellung zu verfassen. Zunächst sollte daher geprüft werden, ob die Abmahnung überhaupt wirksam ist.

Da ein Fachanwalt für Arbeitsrecht auf den ersten Blick sieht, ob eine Abmahnung Formfehler enthält, sollte schon die Rechtsprüfung durch einen Experten erfolgen. Ist die Abmahnung formal korrekt, enthält allerdings Vorwürfe und Punkte, die nicht ganz den Tatsachen entsprechen, so sollte man als Arbeitnehmer eine Gegendarstellung verfassen. Der Grund ist einfach: Es wäre nicht besonders sinnvoll, bei einer formal und inhaltlich korrekten Abmahnung durch den Arbeitgeber eine Gegendarstellung zu verfassen, wenn die genannten Gründe für die Abmahnung den Tatsachen entsprechen.

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In 3 Schritten zur Rechtsberatung – eine Gegendarstellung zur Abmahnung verfassen

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Wir bieten für Sie verschiedene Beratungspakete an, die Sie ganz nach Ihren Bedürfnissen auswählen können – egal ob Sie die Abmahnung nur prüfen lassen oder gleich eine Gegendarstellung verfassen möchten.

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Bea T.

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Natalie W.

Tolle Hilfe! Ich wurde sachkundig beraten, zudem waren alle sehr freundlich. Der Anwalt hat mich auch nach der ersten Rechtsberatung weiter unterstützt und mich über alle Kosten aufgeklärt.

Gabi I.

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Unser Netzwerk aus Partner-Anwälten an Ihrer Seite

KLUGO bringt Sie mit ausgewählten und erfahrenen Partner-Anwälten zusammen, die über eine umfassende Expertise im Umgang mit Gegendarstellungen zu Abmahnungen verfügen. Wenn Sie eine solche Gegendarstellung zur Abmahnung aufsetzen lassen möchten, unterstützen Sie unsere Partner-Anwälte und Rechtsexperten effektiv, schnell und unkompliziert bei allen Rechtsfragen. Wir verfügen über ein umfassendes Anwalt-Netzwerk mit Anwälten aus ganz Deutschland, sodass wir Sie bei allen Fragen zur Gegendarstellung bei einer Abmahnung mit einem für Sie passenden Experten verbinden können.

Warum Sie uns kontaktieren sollten, wenn Sie eine Gegendarstellung zur Abmahnung schreiben möchten:

  • Schon bei der telefonischen Erstberatung werden Sie mit einem Rechtsexperten verbunden, der sich auf das von Ihnen benötigte Rechtsgebiet spezialisiert hat und Ihnen daher wertvolle und zuverlässige Ratschläge erteilen kann.
  • Die Beratung durch die KLUGO Partner-Anwälte erfolgt unabhängig von Ihrem Wohnort und kann ganz einfach und unkompliziert online genutzt werden.
  • Schon beim telefonischen Erstgespräch erfahren Sie, ob über die KLUGO Erstberatung hinaus weiterer Handlungsbedarf besteht, wenn Sie eine Gegendarstellung zur Abmahnung verfassen möchten.
  • Wenn nötig, setzt sich unser Partner-Anwalt auch vor Gericht für Sie ein, um die Entfernung der Abmahnung aus der Personalakte einzufordern und Ihrer Gegendarstellung mehr Gewicht zu verleihen.

Was Sie wissen sollten, wenn Sie eine Gegendarstellung zur Abmahnung aufsetzen

FAQ

Wann ist es sinnvoll, eine Gegendarstellung zur Abmahnung zu schreiben?

Nicht immer ist es sinnvoll, eine Abmahnung mit einer Gegendarstellung zu kontern. Tatsächlich müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, damit dies überhaupt möglich ist. Zunächst sollten Sie daher prüfen, ob die Abmahnung rechtswirksam ist: Hat der Arbeitgeber formale oder inhaltliche Fehler in der Abmahnung, so entspricht diese nicht den Anforderungen des Gesetzgebers. Bei einer unwirksamen Abmahnung ist keinerlei Reaktion notwendig, da diese unwirksam ist und daher auch nicht zur Kündigungsvorbereitung verwendet werden kann.

Anders sieht es dagegen aus, wenn es sich um eine rechtswirksame Abmahnung handelt, in der lediglich der Sachverhalt falsch wiedergegeben wurde. Heißt konkret: Wenn die Vorwürfe des Arbeitgebers nicht zutreffen und Sie sich als Arbeitnehmer keiner Schuld bewusst sind, so können Sie eine entsprechende Gegendarstellung verfassen. Das ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn die Vorwürfe des Arbeitgebers tatsächlich unbegründet oder völlig überzogen sind. Häufig kommt es bei Gegendarstellungen zur Abmahnung im Anschluss zu einem Gerichtsverfahren, bei dem das Arbeitsgericht entscheidet, ob die Abmahnung gerechtfertigt war oder nicht. Hat man sich des dort angemahnten Vergehens tatsächlich schuldig gemacht, so stehen die Chancen eher schlecht. Eine Gegendarstellung zur Abmahnung kommt daher nur in Frage, wenn es sich tatsächlich um falsche oder überzogene Behauptungen des Arbeitgebers handelt.

Muss man eine Frist einhalten, wenn man eine Gegendarstellung zur Abmahnung schreiben möchte?

Eine Gegendarstellung zur Abmahnung ist freiwillig und nicht verpflichtend. Daher besteht auch kein Grund zur Eile: Die Gegendarstellung ist nicht an eine bestimmte Frist gebunden. Dennoch sollten Sie im Falle einer ungerechtfertigten Abmahnung nicht zu viel Zeit verstreichen lassen. Insbesondere, wenn Zeugen genannt werden können, die Angaben zum abgemahnten Sachverhalt machen können, sollte die Gegendarstellung recht zeitnah verfasst werden. Das hat den Vorteil, dass die Kollegen, Kunden oder Vorgesetzten sich besser an die Situation erinnern und die Gegendarstellung präziser ausfällt. Da eine Abmahnung auch der Kündigungsvorbereitung im Falle eines wiederholten Vertragsverstoßes dient, hat man als Mitarbeiter auch ein weitergehendes Interesse daran, den Sachverhalt möglichst schnell aus der Welt zu schaffen – denn eine Abmahnung verbleibt so lange in der Personalakte, bis durch eine Gegendarstellung die Vorwürfe entkräftet werden können. Unter Umständen ist es sinnvoll, neben möglichen Zeugen und einem Rechtsbeistand auch den Betriebsrat um Hilfe zu bitten (§§ 84, 85 BetrVG (Beschwerderecht beim Betriebsrat), um gegen die Abmahnung vorzugehen.

Wie muss eine Gegendarstellung zur Abmahnung aussehen?

Für Arbeitnehmer kann es schwierig sein, eine adäquate Gegendarstellung zur Abmahnung im Alleingang zu verfassen. Das liegt vor allem daran, dass diese Gegendarstellung sachlich und präzise verfasst werden muss. Wer akut von einer Abmahnung betroffen ist, reagiert möglicherweise sehr emotional in der Gegendarstellung – das sollte jedoch bestmöglich vermieden werden, um die Rechtswirksamkeit der Gegendarstellung nicht zu gefährden. Daher ist es sinnvoll, für die Erstellung einer Gegendarstellung auf die Unterstützung eines Fachanwalts für Arbeitsrecht zu setzen, der sich sowohl formal als auch inhaltlich mit den hohen Anforderungen an eine Gegendarstellung auskennt.

Aus Gründen der Nachweisbarkeit ist es sinnvoll, die Gegendarstellung schriftlich aufzusetzen. Darin sollten alle relevanten Adress- und Kontaktdaten der betreffenden Personen genannt werden, also die des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers. Als Überschrift empfiehlt sich eine möglichst präzise Formulierung wie „Gegendarstellung zur Abmahnung von [Name] vom [Datum]“. Als Arbeitnehmer sollte man sich nun darauf beziehen, dass die Abmahnung bereits in die Personalakte aufgenommen wurde und man mit diesem Sachverhalt nicht einverstanden ist. Auch die Zurückweisung der Abmahngründe spielt eine wichtige Rolle in der Gegendarstellung: Hier müssen Sie detailliert darauf eingehen, warum die geschilderten Sachverhalte anders abgelaufen sind, als vom Arbeitgeber angemahnt. Die Darstellung des abgemahnten Sachverhalts sollte dabei so präzise und eindeutig wie möglich erfolgen. Nennen Sie unbedingt Zeugen, sofern es welche gab. Beendet werden sollte die Gegendarstellung mit der Aufforderung, die Abmahnung aus der Personalakte zu entfernen und zu vernichten. Abschließend unterschreiben Sie mit der Angabe von Ort und Datum unter der Gegendarstellung. Sie können die Gegendarstellung zur Abmahnung durchaus digital verfassen und ausdrucken, allerdings muss sie von Hand unterzeichnet werden.

Die Anforderungen an eine Gegendarstellung sind hoch und die Chancen, dass der Arbeitgeber die Abmahnung eigenständig aus der Personalakte entfernt, stehen nur mit einer überzeugenden Begründung gut. Wenn Sie eine Gegendarstellung verfassen möchten, sollten Sie daher die Unterstützung eines Fachanwalts für Arbeitsrecht nutzen, um bei der Ausformulierung der Gegendarstellung auf Nummer sicher zu gehen.

Was kostet ein Anwalt, der beim Verfassen einer Gegendarstellung zur Abmahnung unterstützt?

Für uns bei KLUGO ist die ehrliche und transparente Kommunikation aller anfallenden Kosten Teil unseres Service-Erfolges. Das bedeutet für Sie: Bei allen Anfragen informieren wir Sie nicht nur direkt zum Sachverhalt, sondern auch über mögliche Kosten. Böse Überraschungen und Unklarheiten möchten wir von Anfang an vermeiden. Stattdessen setzen wir auf eine klare Kostenkommunikation. Schon bei der telefonischen Erstberatung, die für Sie kostenlos ist, erhalten Sie eine Auflistung über möglicherweise anfallende Kosten, wenn Sie sich für eine weitergehende Beratung durch unsere Partner-Anwälte entschließen. Sie entscheiden im Anschluss selbst, ob Sie einen unserer Partner-Anwälte beauftragen möchten, damit dieser Sie beim Verfassen einer Gegendarstellung zur Abmahnung unterstützt. Sollten Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen, muss im Vorfeld eine Deckungszusage eingeholt werden, um sicherzustellen, dass die Versicherung die anfallenden Kosten für diesen Rechtsfall übernimmt.

Sofern Sie sich für die Beratung durch einen unserer Partner-Anwälte entschließen und gemeinsam mit dem Rechtsbeistand eine Gegendarstellung zur Abmahnung aufsetzen möchten, wird meist eine individuelle Honorarvereinbarung getroffen. Ist dies nicht der Fall, richtet sich die übliche Bezahlung der Beratungsleistung nach den Vorgaben des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes. Durch den Gesetzgeber wurde hier eine verbindlich anfallende Vergütung für die Tätigkeit von Rechtsanwälten festgeschrieben. Das stellt eine dauerhafte Transparenz bei allen Kosten sicher.

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