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Ehevertrag

Der Ehevertrag wird unter anderem im § 1408 BGB des Familienrechts geregelt. Hierbei geht es meist darum, bereits präventiv Streitigkeiten zu vermeiden, sollte die Ehe scheitern. In vielen Fällen wird im Ehevertrag festgehalten, wie das Hab und Gut nach dem Scheitern einer Ehe aufgeteilt werden soll.

Ehevertrag – Vor- und Nachteile

Der primäre Zweck des Ehevertrags ist es, Streitigkeiten am Ende einer Ehe vorwegzunehmen. Somit ist die Klärung der Vermögensfrage sowie des Unterhalts- und Versorgungsanspruchs im Falle der Scheidung der Hauptsinn des Vertrags. Der Vertrag muss hierfür notariell beurkundet werden.


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Ehevertrag – Vor- und Nachteile

Der primäre Zweck des Ehevertrags ist es, Streitigkeiten am Ende einer Ehe vorwegzunehmen. Somit ist die Klärung der Vermögensfrage sowie des Unterhalts- und Versorgungsanspruchs im Falle der Scheidung der Hauptsinn des Vertrags. Der Vertrag muss hierfür notariell beurkundet werden.


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Inhalte eines Ehevertrags

Es herrscht Vertragsfreiheit – das heißt, die Vertragspartner entscheiden, welche Punkte in den Ehevertrag aufgenommen werden. Hauptinhalt des Vertrags ist die Klärung der Güteraufteilung bei einer Scheidung. Darüber hinaus können Unterhaltsansprüche oder Versorgungsausgleiche beigefügt werden.


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Inhalte eines Ehevertrags

Es herrscht Vertragsfreiheit – das heißt, die Vertragspartner entscheiden, welche Punkte in den Ehevertrag aufgenommen werden. Hauptinhalt des Vertrags ist die Klärung der Güteraufteilung bei einer Scheidung. Darüber hinaus können Unterhaltsansprüche oder Versorgungsausgleiche beigefügt werden.


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