Unterhaltsrechner: Unterhalt einfach & schnell berechnen | KLUGO
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Unterhaltsrechner

Unterhalt mit dem Unterhaltsrechner berechnen

Für welche Personen wird der Unterhalt berechnet?

Wenn eine Ehe aufgelöst wird, ist dies in der Regel emotional aufreibend und zusätzlich oft eine große finanzielle Belastung. Sollten Sie aktuell in der Situation sein, sich Fragen zu den damit einhergehenden Unterhaltsansprüchen stellen zu müssen, kann Ihnen der Unterhaltsrechner helfen.

Ob für den ehemaligen Ehepartner, minderjährige oder bereits erwachsene Kinder – der Unterhaltsrechner ermittelt für alle Parteien die Höhe des jeweils anfallenden Unterhaltes. Außerdem haben Sie die Möglichkeit das in der Praxis häufig vorkommende Wechselmodel – also die Betreuung durch beide Elternteile – auszuwählen, wodurch sich eine geteilte Unterhaltspflicht ergibt.

Zudem steht Ihnen unser Kindergeldrechner für weitere Berechnungen zur Verfügung.

Welche Angaben werden bei der Berechnung des Unterhalts benötigt?

Zunächst geben Sie bitte an, für welches Jahr der Unterhalt berechnet werden soll und ob zusätzlich ein Ehegattenunterhalt zu berücksichtigen ist. Danach werden Angaben zum Nettoeinkommen sowie sonstigen Einkommen beider Ehepartner für die Berechnung des Unterhaltes benötigt.

Sollten Sie durch Wohnvorteile, die sich durch den Besitz eigener Immobilien ergeben, Kosten einsparen, ist zudem ein fiktiver Mietwert anzugeben. Auch Schulden, die während der Ehe mit dem Einverständnis des Partners gemacht wurden oder sich durch die Scheidung bedingen, sind hier einzukalkulieren – dazu zählen z. B. Umzugskosten oder die Anschaffung eines neuen Autos für den Arbeitsweg. Abschließend wird auch die Anzahl der gemeinsamen Kinder als weitere Angabe benötigt.

Düsseldorfer Tabelle als Berechnungsgrundlage

Die Düsseldorfer Tabelle (DT), die 1962 eingeführt wurde und verschiedene Einkommensgruppen erfasst, dient bei der Bestimmung des Unterhalts als Berechnungsgrundlage. Gemäß Ihren Angaben erfolgt eine Einstufung in die jeweilige Einkommensgruppe – eventuelle Zu- oder Abschläge, die durch die Anzahl der Unterhaltsberechtigten oder die Unterschreitung des jeweiligen Bedarfskontrollbetrags entstehen können, sind hier schon berücksichtigt.

Die Düsseldorfer Tabelle dient den Oberlandesgerichten bei ihrer Urteilssprechung als Richtlinie – sie hat jedoch keine Gesetzeskraft. Zusätzliche Leitsätze der einzelnen Gerichte ergänzen die Tabelle, sodass das tatsächliche Unterhalt jeweils leicht abweichen kann.

Kostenlose Erstberatung zu Unterhaltsansprüchen

Unsere Rechtsanwälte stehen Ihnen jederzeit für eine detailliertere Beratung rund um die Berechnung des Unterhalts zur Verfügung. Anhand Ihrer Daten erhalten Sie in unserer kostenlosen Erstberatung weitere wichtige Informationen und rechtlichen Rat.

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