Dieselskandal Mercedes
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Mercedes Dieselskandal: Ist mein Fahrzeug betroffen und wie kann ich vorgehen?

STAND 05.05.2023 | LESEZEIT 10 MIN

Nicht nur Dieselbesitzer der Hersteller VW und BMW sind vom Dieselskandal betroffen. Das Landgericht Stuttgart hat jetzt in drei Fällen bestätigt, dass auch Mercedes Abgaswerte manipuliert hat. Betroffene können Ihre Rechte geltend machen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Nach dem Dieselskandal im VW-Konzern wurde klar, dass auch bei Mercedes zahlreiche Fahrzeugtypen betroffen sind.
  • Wer ein Mercedes-Fahrzeug mit manipuliertem Motor erworben hat, hat Anspruch auf Schadensersatz.
  • Neue Urteile stellen klar: Auch nach der Verjährungsfrist besteht weiterhin ein Restanspruch, der bis zu 10 Jahre lang geltend gemacht werden kann.
  • Für die Klage gegen Daimler sollten Sie einen Fachanwalt für Verkehrsrecht beauftragen.

Was sollte ich als Betroffener zum Mercedes Dieselskandal wissen?

Die Aufregung war groß, als der VW Dieselskandal ans Licht kam. Mercedes aber bestritt vehement den Einsatz von Schummel-Software. Das Landgericht Stuttgart bestätigte nun aber in drei Fällen die Verwendung illegaler Abschalteinrichtungen. In allen drei Fällen wurden den Geschädigten Schadenersatzzahlungen in Höhe von 25.000 bis 40.000 Euro zugesprochen. Experten gehen davon aus, dass auf den Hersteller Daimler nun eine Klagewelle zurollt: nicht nur aufgrund der erwähnten Urteile, sondern auch in Anbetracht weiterer Gerichtsentscheidungen.

Inzwischen ist klar: Mehr als eine halbe Million manipulierter Mercedes-Fahrzeuge wurde in Deutschland zugelassen. Mit den teils immensen Abweichungen bei den Abgaswerten hätten viele dieser Fahrzeuge nie in Betrieb genommen werden dürfen. Dadurch ist der Wert der Kraftfahrzeuge im Vergleich zum Kaufpreis rapide gesunken – und neben der Umwelt sind vor allem die Fahrzeugkäufer die Leidtragenden. Deswegen besteht hier grundsätzlich ein Anspruch auf Schadensersatz.

Seit 2018 ruft Mercedes nach und nach die betroffenen Modelle zurück. Wenn Sie als Mercedes-Besitzer bereits im Jahr 2020 ein Rückrufschreiben erhalten haben, gilt es schnell zu sein – denn Ihre Ansprüche auf Schadensersatz verjähren Ende 2023. Danach kann nur ein Restschadensersatz geltend gemacht werden.

Welche Chancen habe ich auf Schadensersatz?

Mercedes-Dieselbesitzer können Gewährleistungsansprüche auf Grundlage des § 437 des Bürgerlichen Gesetzbuches (kurz: BGB) geltend machen. Die Regelung verpflichtet im Kaufvertragsrecht den Verkäufer dazu, dass sich der Kaufgegenstand – also konkret das Mercedes-Dieselfahrzeug – frei von Sachmängeln und im vertraglich vereinbarten Zustand übergeben wird. Eine Abweichung von den Schadstoffwerten in der durch den Dieselskandal festgestellten Höhe kann unstrittig als Mangel eingestuft werden – das bestätigten zwischenzeitlich auch die Gerichte. Die neue Rechtsprechung und hier insbesondere das aktuelle Urteil des Landgerichts Stuttgart werden nach Einschätzung von Experten automatisch zu einem Anstieg von entsprechenden Klagen von Dieselfahrern führen. Viele der getäuschten Verbraucher hatten bisher Abstand von einer Klage genommen, da Mercedes immer wieder betonte, dass der Hersteller gesetzeskonform gehandelt habe und ein richtungsweisendes Urteil bislang nicht vorlag.

Mercedes-Dieselfahrer sollten mit anwaltlicher Hilfe die Möglichkeit überprüfen, rechtliche Schritte einzuleiten. Die Abgasmanipulationen haben einen massiven Wertverlust bei Dieselfahrzeugen bewirkt. Aktuelle Gerichtsentscheidungen zeigen, dass sich auch bei Fahrzeugen der Marke Mercedes-Benz die Gerichte zwischenzeitlich immer häufiger auf die Seite der getäuschten Käufer stellen.
Christian Heitmann
Rechtsanwalt

Übrigens lässt sich im Dieselskandal eine Mängelbeseitigung auch dann nicht bewerkstelligen, wenn die betroffenen Modelle einem Software-Update unterzogen werden – dieses beseitigt nämlich nicht die ursprüngliche Manipulation durch den Hersteller und damit den für die Mangelgewährleistung ursächlichen Grund. Die Vorgehensweise ist zudem auch unter Experten nicht unstrittig – Fachleute gehen davon aus, dass ein derartiges Update Folgeschäden wie höheren Verschleiß und einen höheren Verbrauch verursachen kann.

klugo tipp

Lassen Sie sich als Mercedes-Dieselbesitzer nicht mit dem Angebot auf ein Software-Update abspeisen. Ihnen stehen weitere rechtliche Möglichkeiten zur Verfügung, die Sie in Erwägung ziehen sollten.

Besonders klar wurden die Ansprüche durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (kurz: EuGH) im Frühjahr 2023. So wurde hier in der höchsten Instanz festgestellt, dass der Sinn eines Schriftstücks mit allen Angaben zu Emissionen und Verbrauch in erster Linie darin liegt, den Verbraucher schon vor dem Kauf eines Kraftfahrzeuges zu informieren, wie hoch die Belastung durch das gewünschte Modell ist. Sobald ein Händler einem Kaufinteressenten ein solches Schriftstück aushändigt, muss dieser absolut sicher sein können, damit das Fahrzeug anmelden, betreiben und verkaufen zu können – und das stets auf Grundlage zuverlässiger und korrekter Daten, nicht nur in Deutschland, sondern im gesamten europäischen Binnenmarkt. Bei Fahrzeugen, die vom Mercedes Dieselskandal betroffen sind, konnte dies nicht länger gewährleistet werden, woraus sich für Fahrzeugkäufer unweigerlich Schadensersatzansprüche ergeben, so der EuGH. Am 26.06.2023 bestätigte auch der Bundesgerichtshof die Entscheidung vom EuGH.

Wie hoch kann der Schadensersatz ausfallen?

Hätten die heutigen Besitzer eines Mercedes-Fahrzeuges schon vor dem Kauf von den deutlich erhöhten Abgaswerten gewusst, so wäre die Wahl mit großer Sicherheit auf ein anderes Modell gefallen. Auch der Wiederverkaufswert ist durch das Bekanntwerden der gefälschten Abgaswerte um ein Vielfaches gesunken.

Sie haben jedoch grundsätzlich die Möglichkeit, das betroffene Fahrzeug an Mercedes zurückzugeben. Dafür erhalten Sie eine Entschädigung, die der Höhe der Kaufsumme entspricht – abzüglich einer Nutzungsentschädigung, die sich an den gelaufenen Kilometern berechnet. Schadensersatzsprüche lassen sich auch dann geltend machen, wenn Sie das Fahrzeug zurückgeben möchten.

Natürlich sind Sie aber nicht dazu verpflichtet, Ihr Kraftfahrzeug zurückzugeben. Möchten Sie den manipulierten Mercedes lieber behalten, ist auch das Ihr gutes Recht. Auch dann steht Ihnen natürlich Schadensersatz zu. Dieser dient in erster Linie als Entschädigung für den Wertverlust, der vor dem Kauf des Kraftfahrzeuges nicht absehbar war und entspricht in etwa 5 bis 15 Prozent der ursprünglichen Kaufsumme.

Sie haben grundsätzlich die Möglichkeit, 5 bis 15 Prozent der ursprünglichen Kaufsumme als Schadensersatz geltend zu machen. Diese Summe soll den entstandenen Wertverlust ausgleichen.

Verjährt der Anspruch?

Der Anspruch auf Schadensersatz verjährt in der Regel nach drei Jahren. Aber auch nach Ablauf dieser Frist haben Sie noch die Möglichkeit, einen Teil Ihrer Ansprüche geltend zu machen. Wer einen Neuwagen mit manipulierten Abgaswerten gekauft hat, profitiert vom sogenannten Restschadensersatzanspruch. Dieser Anspruch kann bis zu 10 Jahre lang geltend gemacht werden, beginnend mit dem Datum des Kaufs.

Welche Folgen haben Rückruf und die damit verbundenen Software-Updates?

Schon 2017 gab Daimler bekannt, dass mehr als drei Millionen Dieselfahrzeuge für ein freiwilliges Software-Update zurückgerufen werden. Schnell reagierte auch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) und sprach eine verpflichtende Rückrufaktion aus, die das Modell „Vito“ mit 1,6-Liter-Motor betraf. In diesem Zuge war auch das Software-Update nicht mehr freiwillig, sondern verpflichtend für den Weiterbetrieb des Fahrzeuges.

Später zogen weitere Modelle nach. Im Jahr 2018 gab das KBA offiziell bekannt, dass auch Mercedes illegale Abschalteinrichtungen in diversen Modellen verbaute. Daimler wurde daraufhin verpflichtet, nachträgliche Nebenbestimmungen zur EG-Typengenehmigung vorzunehmen und alle bereits verkauften Fahrzeuge zurückzurufen. So wurden in ganz Europa ca. 1,4 Millionen Fahrzeuge zurückgerufen, davon allein in Deutschland rund eine halbe Million. Im Rahmen dieser Rückrufaktion wurde ein Großteil der Mercedesfahrer mit betroffenen Modellen dazu aufgefordert, das Fahrzeug einem Software-Update zu unterziehen.

Das Problem daran: Nach dem Software-Update klagten zahlreiche Fahrzeughalter über eine verringerte Leistung des Kraftfahrzeuges, seltsame Motorengeräusche, einen höheren Kraftstoffverbrauch und einen schnelleren Verschleiß einzelner Bauteile.

Kann man ein Software-Update verweigern?

Wenn Sie die negativen Konsequenzen des Software-Updates fürchten, können Sie dieses natürlich verweigern. Allerdings müssen Sie dann damit rechnen, dass das Kraftfahrzeug nicht mehr länger betrieben werden darf. Der Grund: Die manipulierten Mercedes-Fahrzeuge hätten mit den jetzigen Abgaswerten nie auf europäischen Straßen zugelassen werden dürfen. Ohne Software-Update ist ein weiterer Betrieb des Fahrzeuges daher nicht möglich.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie in unserem Beitrag „VW Software-Update“ – rechtlich und technisch betrachtet unterscheidet sich der Fall der VW-Fahrzeuge nur geringfügig von dem Mercedes Dieselskandal.

Das Software-Update im Rahmen des Mercedes Dieselskandals ist zwar nicht verpflichtend, für den Weiterbetrieb des Kraftfahrzeuges aber zwingend notwendig.

Kann man das Fahrzeug zurückgeben?

Neben einem Anspruch auf Schadensersatz haben Sie auch Anspruch auf ein mangelfreies Ersatzfahrzeug – Sie können also Ihren Mercedes zurückgeben. Der Bundesgerichthof hat dazu im Jahr 2021 geurteilt, dass Betroffenen ein identisches Modell ohne die genannten Mängel zusteht. Wird dieses Modell nicht mehr produziert, so steht den Betroffenen ein mangelfreies Nachfolgemodell oder bauähnliches Fahrzeug identischer Qualität zu. Diesen Anspruch müssen Sie gegenüber dem Händler geltend machen, bei dem Sie das Mercedes-Fahrzeug ursprünglich erworben haben. Schadensersatzansprüche dagegen werden direkt beim Hersteller geltend gemacht.

Welche Modelle sind betroffen?

KLUGO zeigt, um welche Mercedes-Modelle es sich dabei handelt:

  • Mercedes A-Klasse 160 CDI
  • Mercedes A-Klasse 180 CDI
  • Mercedes A-Klasse 200 CDI
  • Mercedes B-Klasse 180 CDI
  • Mercedes B-Klasse 200 CDI
  • Mercedes C-Klasse 180 BlueTEC
  • Mercedes C-Klasse 180 d
  • Mercedes C-Klasse 200 BlueTEC
  • Mercedes C-Klasse 200 d
  • Mercedes C-Klasse 203
  • Mercedes C-Klasse 204
  • Mercedes C-Klasse 205
  • Mercedes C-Klasse 220 CDI
  • Mercedes C-Klasse 250 CDI
  • Mercedes C-Klasse 300 BlueTEC
  • Mercedes C-Klasse Hybrid 300h
  • Mercedes CLA 180 CDI
  • Mercedes CLS
  • Mercedes E-Klasse 200 CDI
  • Mercedes E-Klasse 212/207
  • Mercedes E-Klasse 211
  • Mercedes E-Klasse 220 CDI
  • Mercedes E-Klasse 250 CDI
  • Mercedes E-Klasse 250 CDI 4MATIC
  • Mercedes E-Klasse 350 BlueTEC
  • Mercedes E-Klasse 350 d (Coupe/Cabrio)
  • Mercedes S-Klasse S 300 h
  • Mercedes S 350 d
  • Mercedes S 350 d 4Matic
  • Mercedes R-Klasse 350 CDI
  • Mercedes G-Klasse 350d
  • Mercedes GLC 220 d 4MATIC
  • Mercedes GLC 250 d 4MATIC
  • Mercedes GLE
  • Mercedes GLK
  • Mercedes GLS
  • Mercedes ML
  • Mercedes S-Klasse 250 CDI
  • Mercedes S-Klasse 300 BlueTEC Hybrid
  • Mercedes S-Klasse 300 h
  • Mercedes S-Klasse 350 BlueTEC
  • Mercedes S-Klasse 350 BlueTEC 4MATIC
  • Mercedes S-Klasse 350 d 4MATIC
  • Mercedes SLC
  • Mercedes SLK
  • Mercedes Sprinter
  • Mercedes V-Klasse
  • Mercedes Vito
  • Mercedes Viano

Lohnt es sich, gegen den Mercedes Dieselskandal vorzugehen?

Da Sie einen Anspruch auf Schadensersatz haben, lohnt es sich, gegen den Mercedes Dieselskandal vorzugehen. Verfügen Sie über eine Rechtsschutzversicherung, so können Sie Ihre Ansprüche gegenüber Mercedes ohne Risiko geltend machen. Holen Sie sich dazu einfach die Deckungszusage Ihrer Rechtsschutzversicherung ein. Nach der Zusage übernimmt diese alle anfallenden Prozesskosten – abzüglich einer eventuell vereinbarten Selbstzahlung.

Wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung haben, können Sie Ihre Ansprüche gegenüber Daimler natürlich ebenfalls geltend machen. In diesem Fall müssen eventuelle Prozesskosten sowie die Kosten für Anwälte und notwendige Gutachten zunächst selbst getragen werden. Im Erfolgsfall muss Ihr Verfahrensgegner – in diesem Fall also Daimler – die angefallenen Kosten übernehmen.

Falls Sie prüfen wollen ob, Sie betroffen sind, können Sie dies in unserer Online-Abfrage tun. Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit, mithilfe eines KLUGO Partner-Anwalts Ihre Schadensersatzansprüche durchzusetzen.

So hilft Ihnen ein KLUGO Partner-Anwalt im Mercedes Abgasskandal weiter

Sie möchten Ihre Schadensersatzansprüche geltend machen und suchen nach anwaltlicher Unterstützung im Daimler Diesel Skandal? Ein Fachanwalt für Verkehrsrecht hilft Ihnen weiter. Die jüngsten Urteile haben klar gezeigt, dass alle Käufer eines Mercedes Diesel-Kraftfahrzeuges mit manipuliertem Motor Anspruch auf Schadensersatzleistungen haben. Für eine erste Einschätzung zu Ihrem Fall steht Ihnen unsere telefonische Erstberatung zur Verfügung, bei der wir Sie mit einem Fachanwalt für Verkehrsrecht verbinden. Ob Sie auch im Anschluss die Unterstützung des Rechtsexperten in Anspruch nehmen möchten, entscheiden Sie natürlich selbst.

FAQ zum Mercedes Dieselskandal

Die Halter betroffener Fahrzeuge wurden und werden schriftlich von Daimler informiert. Sie erhalten ein Aufforderungsschreiben zum Rückruf des Fahrzeuges und Angaben dazu, wann und wo das Software-Update installiert wird.

Aber: Nicht alle Betroffenen haben ein solches Schreiben erhalten. Wir empfehlen Ihnen daher, sich selbst über die betroffenen Modelle zu informieren. Auf der Webseite von Mercedes können Sie die zu Ihrem Fahrzeug gehörende FIN-Nummer eingeben und kostenfrei prüfen, ob Sie betroffen sind.

Ja, Sie haben Anspruch auf einen Fahrzeugersatz ohne Mängel, wenn Sie vom Mercedes Abgasskandal betroffen sind. Diesen Anspruch machen Sie beim Verkäufer statt beim Hersteller geltend.

Die erworbenen Kraftfahrzeuge unterliegen einem starken Wertverlust, der über das normale Maß hinausgeht. Wird das Software-Update verweigert, droht sogar der Entzug der Betriebserlaubnis.

Da der Wert des Kraftfahrzeuges auch nach dem Software-Update deutlich geringer ausfällt als anzunehmen wäre, haben Sie auch bei einem erfolgten Update auf die neuste Software weiterhin Anspruch auf Restschadensersatz.

Da die Verjährung droht, wenn nicht fristgerecht Klage eingereicht wird, sollten Sie schon jetzt aktiv werden.

Möchten Sie Schadensersatzansprüche geltend machen, so richten Sie die Klage an den Hersteller – also Daimler. Wenn es darum geht, ein Ersatzfahrzeug zu erhalten, richten Sie Ihre Forderung direkt an den Verkäufer.

Seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs stehen die Chancen für eine Klage gegen Daimler sehr gut. Dort wurde abschließend geurteilt, dass alle Betroffenen Anspruch auf eine Restschadensersatzzahlung haben. Wenn Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen, übernimmt diese in der Regel die dafür anfallenden Prozesskosten. Ohne Rechtsschutzversicherung müssen Sie die Kosten zunächst selbst tragen, wobei die entstandenen Kosten bei erfolgreicher Klage an den Verfahrensgegner übertragen werden.

Sie haben eine Rechtsfrage?

Dann nutzen Sie einfach die KLUGO Erstberatung. Die Erstberatung ist ein Telefongespräch mit einem zertifizierten Anwalt aus unserem Netzwerk.

Beitrag juristisch geprüft von der KLUGO-Redaktion

Der Beitrag wurde mit großer Sorgfalt von der KLUGO-Redaktion erstellt und juristisch geprüft. Dazu ergänzen wir unseren Ratgeber mit wertvollen Tipps direkt vom Experten: Unsere spezialisierten Partner-Anwälte zeigen auf, worauf es beim jeweiligen Thema ankommt.